Mittwoch, 20. April 2016

Geschlechtsselektion durch Abtreibung breitet sich im Westen aus


Die vorwiegend in Asien praktizierte Selektion des Geschlechts breitet sich immer mehr auch im Westen aus, so berichtet die „Catholic News Agency“ unter Berufung einer Studie des „Charlotte Lozier Institute“.

Propagandaplakat in China
für die Ein-Kind-Politik
In China beispielsweise werden pro 116 Buben 100 Mädchen geboren. 

In etlichen asiatischen Gesellschaften werden Buben den Mädchen vorgezogen. Aus diesem Grund werden überwiegend Mädchen abgetrieben. Diese Praxis breitet sich nun auch im Westen aus, vor allem in Ländern mit starker asiatischer Einwanderung, wie etwa Großbritannien, den Vereinigten Staaten oder Kanada.

Jede Familie in China
darf nur ein Kind bekommen
Insbesondere in Familien, die schon weibliche Kinder haben, wird Geschlechtsselektion betrieben. Mütter mit indischer Abstammung bekommen in Kanada als drittes Kind pro 138 Buben nur 100 Mädchen. Im Falle des vierten Kindes ist das Verhältnis 166 zu 100!

Geschlechtsselektion wurde vor allem durch die technologische Entwicklung der Präimplantationsdiagnostik und der Pränataldiagnostik ermöglicht. 

Einzelne Länder versuchen durch Verbote diese Form der Geschlechtsdiskriminierung zu verhindern: Schweiz, Neuseeland, Vietnam und andere.

Doch das wird das Problem nicht lösen: Die wahre Ursache für die Geschlechtsselektion durch Abtreibung ist die Tatsache, dass Abtreibung erlaubt ist. Diese muss verboten werden, denn jegliche Abtreibung ist eine Diskriminierung von Menschen und ein Angriff auf das essentielle Recht auf Leben.


http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/20.04.2016

1) © colourbox
2) http://www.geo.de/reisen/community/bild/544189/Yunnan-China-Frisur

Freitag, 8. April 2016

Ist jede Abhängigkeit Knechtschaft?

Das moderne Wertesystem ist entweder von linken, insbesondere von sozialistischen Strömungen vorgegeben, die jegliche Abhängigkeit als Knechtschaft begreifen, oder von der modernen Produktionsweise, die "vollen Einsatz" verlangt und deshalb Kinderkriegen als Hindernis ansieht. Keine der beiden Sichtweisen respektiert die wahre Natur der Frau. Für beide ist das "Kinderkriegen" im Endeffekt ein Hindernis auf dem Weg zum wahren Glück. Deshalb - so die Schlussfolgerung - wollen die "fundamentalistischen ChristInnen aller Konfessionen" die Frau letztendlich zum Gebären zwingen und sie zu "Gebärmaschinen" machen.

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Donnerstag, 7. April 2016

Doppeldeutige Begriffe bedrohen das Grundrecht auf Leben


Es ist auch nicht recht, auf raffinierte Weise Scheinrechte oder willkürliche Freiheiten zu kodifizieren, die auf einer beschränkten und relativistischen Sicht des Menschen sowie auf dem geschickten Gebrauch von doppeldeutigen, auf die Begünstigung eines angeblichen Rechts auf Abtreibung und Euthanasie abzielenden Begriffen beruhen, letztlich aber das Grundrecht auf Leben bedrohen.

 (Benedikt XVI. zum Weltfriedenstag 2013)

Dienstag, 5. April 2016

Die ersten Schritte


Die ersten Schritte

Zu sehen ist ein ärmlicher Raum in einem italienischen Haus. Der Verputz an den Wänden blättert ab, der Besen lehnt an einem brüchigen Sessel, ein Ölpapier ersetzt eine Fensterscheibe und der Steinboden hat tiefe Fugen.

Die Mutter, die auf einer Truhe unter dem Fenster sitzt, streckt ihrem Kind, das versucht, die ersten Schritte zu tun, die Hand entgegen. Die ältere Schwester bietet dem kleinen Mädchen einen Finger an, damit es sich halten kann. Das Kindchen auf wackeligen Beinen, mit offenem Mund und freudestrahlendem Gesicht hat seine Augen auf sein Ziel gerichtet, um zu jener hinzukommen, die sie ruft, sich in ihre Arme zu werfen und Zärtlichkeiten auszutauschen.

Der Gesichtsausdruck und die liebevoll ausgestreckten Hände der Mutter lassen die einzigartige und wunderbare Verbindung erkennen, die eine gute Familie zusammenhält. Nichts kann die mütterliche Liebe ersetzen, die es dem Kind ermöglicht, in Geborgenheit heranzuwachsen.


Gaetano Chierici (1838-1920) Die ersten Schritte (1876) – Private Collection Odon Wagner Gallery, Toronto, Kanada / The Bridgeman Art Library

Montag, 4. April 2016

Tätigkeitsberichte

Tätigkeitsbericht 2015

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 10 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von den Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 11.740,00.
Die einzelnen Fälle wurden von der Beratungsstelle der KALEB e.V. in Chemnitz beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 13.848,63. Davon rd. EUR 4457,53 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 9391,10 Einzelspenden und Daueraufträge.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 157,86, für Postwertzeichen EUR 18,60, Jahresgebühr für den Gebrauch der Online-Banking-Software zur Durchführung von Auszahlungen von Hilfen und Abbuchungen von Dauerspenden EUR 99,00.

Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2015
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Tätigkeitsbericht 2014


Im Jahr 2014 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von den Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 13.210,00.
Die einzelnen Fälle wurden von der Beratungsstelle der KALEB e.V. in Chemnitz beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 11.709,80. Davon rd. EUR 5009,80 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 6.700,00 Einzelspenden und Daueraufträge.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 154,05, für Postwertzeichen EUR 30,00, Online-Banking-Software zur Durchführung von Auszahlungen von Hilfen und Abbuchungen von Dauerspenden im Rahmen des neu Eingeführten SEPA-Verfahrens EUR 298,00.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2014
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Tätigkeitsbericht 2013

Im Jahr 2013 wurden insgesamt 17 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 14.240,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 13.143,72. Davon rd. EUR 5502,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 7.641,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Von den hessischen Gerichten erhielt SOS LEBEN e.V. Zuweisungen von insgesamt EUR 1.500,00.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 83,68 plus EUR 32,50 für Falschabbuchungen; für Buchführung EUR 310,60; für Postwertzeichen EUR 29,00.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2013
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Tätigkeitsbericht 2012

Im Jahr 2012 wurden insgesamt 19 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 12.610,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 20.012,00. Davon rd. EUR 6609,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 13.403,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Von den hessischen Gerichten erhielt SOS LEBEN e.V. keine Zuweisungen.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 108,79.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2012
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Tätigkeitsbericht 2011


Im Jahr 2011 wurden insgesamt 22 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf rd. EUR 15.000,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg und Langenargen wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 23.490,00. Davon rd. EUR 3220,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 10.520,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 9.750,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 690,00, für Buchführung EUR 206,17 und für Bankgebühren EUR 205,83.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2011

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Tätigkeitsbericht 2010

Im Jahr 2010 wurden insgesamt 22 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 17.550,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg und Langenargen wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 18.290,00. Davon rd. EUR 3253,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3633,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 11.410,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Buchführung EUR 284,70 und für Bankgebühren EUR 165,98.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2010
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Tätigkeitsbericht 2009

Im Jahr 2009 wurden insgesamt 20 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 17.350,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 16.900,00. Davon rd. EUR 3660,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3400,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 9.840,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Bankgebühren und, Gebühren für Widerruf von Einzugsermächtigungen EUR 211,54.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2009
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Tätigkeitsbericht 2008

Im Jahr 2008 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 16.055,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 16.627,18. Davon rd. EUR 4620,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3605,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 8.400,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Buchführung EUR 120,78 und für Bankgebühren EUR 260,00.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2008
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Tätigkeitsbericht 2007

Im Jahr 2007 wurden insgesamt 17 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstelle KALEB Sebnitz/Sächsische-Schweiz, der KALEB e.V. "Wiege" in Schönebeck bis Juli 2007 und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf ca. EUR 14.600,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz), Schönebeck und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 14 850,00. Davon rd. EUR 5000,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3440,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 6400,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 2,00 und für Bankgebühren EUR 164,61.
Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2007) ist EUR 190,39.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2007
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Tätigkeitsbericht 2006

Im Jahr 2006 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von einer Beratungsstelle (KALEB Lohmen/Sächsische-Schweiz) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 15.000,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz) und Olbernhau beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug EUR 16 062,45. Davon EUR 5049,85 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 3262,60 Einzelspenden Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 7750,00.
Ausgaben für Rechtsbeistand entsprachen EUR 870,00, Entgelte für Widerspruch von Einzugsermächtigungen EUR 14,00, für Werbezwecke EUR 1,00 und für Bankgebühren EUR 169,23.
Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2006) ist EUR 391,40.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2006
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Tätigkeitsbericht 2005
  
Im Jahr 2005 wurden insgesamt 31 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Säch-sische-Schweiz und KALEB-Weimar) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 35.800,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bayreuth und Bedburg wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug EUR 35 736,01. Davon EUR 5546,48 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 2486,53 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 27 700,00.
Ausgaben für Buchhaltung entsprachen EUR 100,92, für Werbezwecke EUR 1,00 und für Bankgebühren EUR 161,36.
Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2005) ist EUR 276,48.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2005
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Tätigkeitsbericht 2004

Im Jahr 2004 wurden insgesamt 33 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Säch-sische-Schweiz und KALEB-Weimar) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 37.089,72.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, IMA Wiesbaden und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bayreuth, Weingarten und Bedburg wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug EUR 37.305,42. Der Bankkontostand am Jahresende (29.12.2004) ist  EUR 675,44.
Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 28.159,93.
Ausgaben für Werbezwecke entsprachen 56,00 EUR und für Bankgebühren 164,00 EUR.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2004
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