Mittwoch, 21. Februar 2018

Tätigkeitsberichte

Tätigkeitsbericht 2016


Im Jahr 2016 wurden insgesamt 9 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von den Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 12.130,00.
Die einzelnen Fälle wurden von der Beratungsstelle der KALEB e.V. in Chemnitz beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 12.361,35. Davon rd. EUR 4207,35 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 8154,00 Einzelspenden und Daueraufträge.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 156,50, für Postwertzeichen EUR 28,00, Jahresgebühr für den Gebrauch der Online-Banking-Software zur Durchführung von Auszahlungen von Hilfen und Abbuchungen von Dauerspenden EUR 99,00.

Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2016
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Tätigkeitsbericht 2015

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 10 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von den Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 11.740,00.
Die einzelnen Fälle wurden von der Beratungsstelle der KALEB e.V. in Chemnitz beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 13.848,63. Davon rd. EUR 4457,53 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 9391,10 Einzelspenden und Daueraufträge.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 157,86, für Postwertzeichen EUR 18,60, Jahresgebühr für den Gebrauch der Online-Banking-Software zur Durchführung von Auszahlungen von Hilfen und Abbuchungen von Dauerspenden EUR 99,00.

Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2015
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Tätigkeitsbericht 2014


Im Jahr 2014 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von den Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 13.210,00.
Die einzelnen Fälle wurden von der Beratungsstelle der KALEB e.V. in Chemnitz beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 11.709,80. Davon rd. EUR 5009,80 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 6.700,00 Einzelspenden und Daueraufträge.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 154,05, für Postwertzeichen EUR 30,00, Online-Banking-Software zur Durchführung von Auszahlungen von Hilfen und Abbuchungen von Dauerspenden im Rahmen des neu Eingeführten SEPA-Verfahrens EUR 298,00.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2014
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Tätigkeitsbericht 2013

Im Jahr 2013 wurden insgesamt 17 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 14.240,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 13.143,72. Davon rd. EUR 5502,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 7.641,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Von den hessischen Gerichten erhielt SOS LEBEN e.V. Zuweisungen von insgesamt EUR 1.500,00.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 83,68 plus EUR 32,50 für Falschabbuchungen; für Buchführung EUR 310,60; für Postwertzeichen EUR 29,00.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2013
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Tätigkeitsbericht 2012

Im Jahr 2012 wurden insgesamt 19 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 12.610,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt und ein Fall von der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Frankfurt-Heddernheim vermittelt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht.
Das Spendenvolumen betrug EUR 20.012,00. Davon rd. EUR 6609,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 13.403,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Von den hessischen Gerichten erhielt SOS LEBEN e.V. keine Zuweisungen.
Ausgaben für Bankgebühren EUR 108,79.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2012
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Tätigkeitsbericht 2011


Im Jahr 2011 wurden insgesamt 22 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf rd. EUR 15.000,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg und Langenargen wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 23.490,00. Davon rd. EUR 3220,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 10.520,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 9.750,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 690,00, für Buchführung EUR 206,17 und für Bankgebühren EUR 205,83.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2011

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Tätigkeitsbericht 2010

Im Jahr 2010 wurden insgesamt 22 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 17.550,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg und Langenargen wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 18.290,00. Davon rd. EUR 3253,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3633,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 11.410,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Buchführung EUR 284,70 und für Bankgebühren EUR 165,98.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2010
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Tätigkeitsbericht 2009

Im Jahr 2009 wurden insgesamt 20 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 17.350,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 16.900,00. Davon rd. EUR 3660,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3400,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 9.840,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Bankgebühren und, Gebühren für Widerruf von Einzugsermächtigungen EUR 211,54.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2009
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Tätigkeitsbericht 2008

Im Jahr 2008 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstellen der KALEB in Sebnitz/Sächsische-Schweiz und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 16.055,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz) und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 16.627,18. Davon rd. EUR 4620,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3605,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 8.400,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 1,00, für Buchführung EUR 120,78 und für Bankgebühren EUR 260,00.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2008
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Tätigkeitsbericht 2007

Im Jahr 2007 wurden insgesamt 17 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von der Beratungsstelle KALEB Sebnitz/Sächsische-Schweiz, der KALEB e.V. "Wiege" in Schönebeck bis Juli 2007 und KALEB e.V. Chemnitz mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf ca. EUR 14.600,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Blönsdorf, Sebnitz (Sächsische Schweiz), Schönebeck und Saalfeld beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug rd. EUR 14 850,00. Davon rd. EUR 5000,00 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, rd. EUR 3440,00 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 6400,00.
Ausgaben für Werbezwecke EUR 2,00 und für Bankgebühren EUR 164,61.
Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2007) ist EUR 190,39.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2007
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Tätigkeitsbericht 2006

Im Jahr 2006 wurden insgesamt 18 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von einer Beratungsstelle (KALEB Lohmen/Sächsische-Schweiz) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 15.000,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz) und Olbernhau beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bedburg wurde durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug EUR 16 062,45. Davon EUR 5049,85 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 3262,60 Einzelspenden Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 7750,00.
Ausgaben für Rechtsbeistand entsprachen EUR 870,00, Entgelte für Widerspruch von Einzugsermächtigungen EUR 14,00, für Werbezwecke EUR 1,00 und für Bankgebühren EUR 169,23.
Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2006) ist EUR 391,40.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2006
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Tätigkeitsbericht 2005
  
Im Jahr 2005 wurden insgesamt 31 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Säch-sische-Schweiz und KALEB-Weimar) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 35.800,00.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bayreuth und Bedburg wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug EUR 35 736,01. Davon EUR 5546,48 Dauerspenden per Einzugsermächtigung, EUR 2486,53 Einzelspenden und Daueraufträge. Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 27 700,00.
Ausgaben für Buchhaltung entsprachen EUR 100,92, für Werbezwecke EUR 1,00 und für Bankgebühren EUR 161,36.
Der Bankkontostand am Jahresende (31.12.2005) ist EUR 276,48.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2005
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Tätigkeitsbericht 2004

Im Jahr 2004 wurden insgesamt 33 Notfälle mit einmaliger oder monatlicher finanzieller Hilfe unterstützt. Außerdem wurde die Arbeit von drei Beratungsstellen (KALEB Limbach-Oberfrohna, KALEB Lohmen/Säch-sische-Schweiz und KALEB-Weimar) mit einer finanziellen Unterstützung bedacht. Der Gesamtbetrag der Hilfeleistungen belief sich auf EUR 37.089,72.
Die einzelnen Fälle wurden von den Beratungsstellen der KALEB e.V. in Berlin, Chemnitz, Limbach-Oberfrohna, Blönsdorf, Lohmen (Sächsische Schweiz), Olbernhau, IMA Wiesbaden und "Christlicher Freundesdienst" Berlin beantragt. Jeder Antrag wurde schriftlich mit Begründung eingereicht. Die Hilfen nach Bayreuth, Weingarten und Bedburg wurden durch Vertrauenspersonen vermittelt.
Das Spendenvolumen betrug EUR 37.305,42. Der Bankkontostand am Jahresende (29.12.2004) ist  EUR 675,44.
Die "Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) e.V." spendete über ihren Hilfefonds für "Mütter in Not" monatlich unterschiedliche Beträge. Insgesamt EUR 28.159,93.
Ausgaben für Werbezwecke entsprachen 56,00 EUR und für Bankgebühren 164,00 EUR.
Frankfurt am Main, den 31. Dezember 2004
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Samstag, 27. Januar 2018

Starker Ausbau des Sozialstaates

Falls eine Frau Geschlechtsverkehr haben möchte, wird sie sich früher oder später mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob sie zu einer Abtreibung bereit ist. Denn das „Risiko“ der Schwangerschaft kann sie selbst mit Verhütungsmitteln nicht völlig ausschließen. Ist sie erst mal schwanger, muss sie überlegen, ob sie abtreibt oder in die Abhängigkeit eines Mannes geht, der sie materiell versorgt, falls sie keine sonstige finanzielle Unterstützung erhält. Aufgrund des starken Ausbaus des Sozialstaates in den letzten Jahrzehnten steigt in der Tat ständig die Zahl von Müttern, die ihre Kinder allein erziehen und auf Heirat oder sonstige verbindliche Partnerschaft verzichten.

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)


Freitag, 26. Januar 2018

Willkommenskultur für ungeborene Kinder



Ein häufiger Grund, dass Schwangere abtreiben, ist eine finanzielle Notlage, in die sie durch die Geburt eines Kindes geraten würden. Und dieser Grund ist ein unfassbarer Skandal. Man stelle sich das einmal bildlich vor: Ein Kind mag geboren werden, es mag auf die Welt kommen. Dann sagen die Eltern, geht nicht, wir können es uns nicht leisten, dass du geboren wirst, wir müssen dich umbringen lassen und der Staat sagt dann, jawohl, lasst das Kind umbringen.
Nehmen wir ein Parallelbeispiel: Ein Flüchtling steht an der Grenze und sagt: Ich möchte nach Deutschland, in meinem Herkunftsland geht es mir schlecht. Dann sagt der Staat, du darfst herein und dann überprüfen wir alles. Und das nennt man „Willkommenskultur“. Wieso entwickelt unser Staat nicht eine „Willkommenskultur“ für ungeborene Kindern?
Wenn man bedenkt, wie viel sich der Staat seine „Willkommenskultur“ gegenüber Flüchtlingen kosten lässt und dann bedenkt, dass Kinder in Deutschland abgetrieben werden, weil es sich der Staat anscheinend nicht leisten kann, die finanzielle Notlage einer werdenden Mutter so zu beheben, dass es aus finanziellen Gründen in Deutschland keine Abtreibung mehr gibt, dann wird mir schlecht. Wieso kann ein Staat ein Kind nicht auch so umfangreich alimentieren wie einen Flüchtling? 

Alois Äpple IKW Oktober 2017

Bild: AFP -  http://www.spiegel.de/thema/fluechtlinge/

Donnerstag, 25. Januar 2018

Situation in der Gesellschaft Ehe und Familie


Unsere Verfassung hat aus gutem Grund Ehe und Familie „unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ gestellt. Aber leider haben unsere Parteien
diesen Grundsatz immer weiter aufgeweicht. Sie haben diejenigen, die sich dafür einsetzen, allein gelassen und reden uns ständig ein, dass die traditionellen Familien nicht mehr ohne gleichwertige Alternativen sind. Woher nimmt eigentlich der Staat das Recht, unsere Kinder zu erziehen und zu behaupten, er könne es besser als die Eltern zu Hause? Wir wehren uns dagegen, dass Erziehung durch die Eltern öffentlich diffamiert wird. Für uns hat das Wohl des Kindes absoluten Vorrang und nicht die Rolle der Mutter als Produktionsfaktor im Arbeitsprozess der Wirtschaft.

Wir erheben unsere Stimme, wenn die sog. politische Elite vorrangig über das Lebensglück und die Versorgungsansprüche von Patchwork-Familien sowie die rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren, einschließlich des Rechts auf Adoption von Kindern, diskutiert und dabei für Fragen der herkömmlichen Familien kein Interesse mehr zeigt. Und ich finde es erschütternd, wenn sich ausgerechnet Abgeordnete der CDU dabei hervortun und die CDU-Familien-Ministerin solche Vorstöße unterstützt und sie uns auch noch als „konservative Werte“ verkauft.

„Wir müssen für die Wahrheit kämpfen“, Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a. D., Vortrag auf dem 12. Kongress „Freude am Glauben“ 2012, in Der Fels, November 2012, Eichendorfer Str. 17, D-86916 Kaufering. Redaktion: Hubert.Gindert@der–fels.de
Bild: R. Gindert

Mittwoch, 24. Januar 2018

Gehirnverrenkungen. um das Wort Sünde zu vermeiden:


Neue Worte sollen ein Verbrechen benennen

VON PRÄLAT ULRICH KÜCHL

Eine große österreichische Tageszeitung befasste sich im Monat September vergangenen Jahres gleich fünfmal ausführlich mit dem Thema Abtreibung.
Nach wie vor dürfte die Meinung vorherrschen, ein „Schwangerschaftsabbruch“ sei eben kein Tötungsdelikt, sondern ein zu forderndes Frauenrecht. Betroffen von dieser Entscheidung sei lediglich der Körper der Frau.
Zwei der gegenständlichen Beiträge des Mediums lassen vielleicht eine zaghafte Hoffnung auf einen Gesinnungswechsel aufkommen:
In Indien ...
Am 11. September berichtete die Zeitung über eine Abtreibung in Indien, welche durch ein Urteil des dortigen Gerichts gefordert wurde. Der verantwortliche Arzt erklärte dazu: „Eine Schwangerschaft zu beenden - wie vom Obersten Gerichtshof gefordert - bedeutet, die Schwangerschaft nicht fortzusetzen, und nicht, den Fötus zu töten.“
Krankenhausangaben zufolge liegt das Baby auf der Frühchenstation.
*     *     *
Am 19. September berichtete ebendieselbe Tageszeitung über ein Team aus Hebammen, Krankenschwestern und Ärztinnen zur Betreuung von Frauen, denen aufgrund einer Pränataldiagnose zur Abtreibung geraten wird.
Immerhin macht das Team den Frauen klar, dass ab der 23. Schwangerschaftswoche der „medikamentöse“ (welch eine Pervertierung dieses Begriffes!) Schwangerschaftsabbruch erst nach einem vorangegangenen „Fetozid“ (also der Tötung des Kindes im Mutterleib) erfolgen kann.
Dabei würde das Team den Frauen helfen, „ihr Kind kennenzulernen und zu verabschieden“. Tötung also als „Verabschiedung“. Darüber hinaus würde das Team über Bestattungsmöglichkeiten informieren.
Also doch: Mord
*     *     *
Bei allem schizophrenem Zynismus wird also doch endlich zugegeben, dass der Schwangeschaftsabbruch im Regelfall „Mord“ bedeutet.
Hoffentlich führt diese Einsicht zu einer Wende in der größten Wunde unserer menschlichen Zivilisation.

In „Der 13.“ Nr. 10, Oktober 2017. D-94110 Wegscheid, PF 75


Samstag, 18. November 2017

Vom Holocaust zum Babycaust


VON DR. FRED DUSWALD*
Als „Frau, die einen Holocaust überlebte und einen anderen verschuldete“ kennzeichnet das katholische Medium Info Vaticana die am 30. Juni im Alter von -- 90 Jahren in Paris verblichene Politikerin Simone Veil (1927-2017), die als Jugendliche die Judenverfolgung überlebte und als Gesundheits(!)ministerin 1974 das Abtreibungsgesetz durchboxte, dem seither mindestens 7,5 Millionen ungeborene Kinder zum Opfer gefallen sind.
„Das trauernde Frankreich bringt Madame Simone Veil seine Dankbarkeit zum Ausdruck“, twitterte Staatspräsident Emmanuel Macron. Nicht lumpen ließ sich auch sein Vorgänger François Hollande: „Frankreich verliert eines seiner großen Gewissen.“
Das Licht der Welt erblickte die „Jahrhundertfrau“ (Die Welt) als Simone Jacob in Nizza. Mutter Yvonne, geborene Steinmetz, war Atheistin, Vater André, Architekt, hasste die Deutschen und nannte sie, so Simone am 22. März 2009 im Berliner Tagesspiegel, stets „les Boches“. Im März 1944 wurde die jüdische Familie verschleppt. Vater und Bruder kamen nach Litauen. Beide kamen nicht zurück. Simones Schwester Denise war bei der Résistance und überlebte im KZ Ravensbrück. „Die Mutter starb in Auschwitz“, zwischentitelte Die Welt in ihrem Nachruf auf Simone, um anschließend im Text fortzusetzen, dass diese in Bergen-Belsen „wenige Tage vor der Befreiung zusehen musste, wie ihre Mutter [dort] an Typhus starb“ (5.7.2017).
Simone heiratete 1946 Antoine Veil, den Generaldirektor der Lufttransportgesellschaft UTA und wurde unter Giscard d'Estaing Ministerin. Sogleich nahm sie die Freigabe der Abtreibung in Angriff: „Es war eine explosive, chauvinistische Stimmung im Land. Dabei hatte der Nouvel Observateur schon das ,Manifest der 343‘ veröffentlicht, in denen zum Beispiel Simone de Beauvoir [1908-1986], Françoise Sagan [1935-2004}, Catherine Deneuve [*1943] Jeanne Moreau [*1928] erklärten, sie hätten abgetrieben. Das Gesetz wurde ein Triumph.“
Erschütterter Staat
Laut Deutschlandfunk erschütterte Simone Veil das ·Wertesystem Frankreichs bis in die Grundfesten. Nie wieder gab es eine so schwierige Debatte in der Nationalversammlung. Da wurde geschrien und geschimpft, es gab die schlimmsten Beleidigungen. Ein Abgeordneter fragte, ob „Madame la Ministre“ es verantworten könne, Embryos wie in den Nazi-Lagern zu verbrennen. Einen Moment lang verbarg Simone Veil ihr Gesicht. Noch Jahrzehnte später spekuliert man in Frankreich darüber, ob die junge Gesundheitsministerin, die den Geruch der Krematorien von Auschwitz nie vergessen hat, in diesem Moment weinen musste.
Die Abstimmung
Am 29. November 1974 um 3.40 Uhr morgens stimmten die Abgeordneten ab. Die bürgerliche Seite verfügte über eine satte Mehrheit von 302 von 490 Mandaten. Die Liberalen aber, denen Simone Veil angehörte, erstrebten mit nicht geringerer Vehemenz als die politische Linke die Legalisierung des Kindermordes. Die Linksopposition, die geschlossen für die Abtreibung stimmte, und ein Drittel der bürgerlichen Regierungskoalition schufen ad hoc eine ansonsten nicht existierende Parlamentsmehrheit. Simone Veil wurde zum international von Linken und Liberalen gefeierten Fetisch des Feminismus. „Ich hatte nicht den Hass erwartet, den ich wecken würde“, erinnerte sie sich später. „Man hat auf meine Haustür ,Veil=Hitler‘ geschrieben.“ Dieser Vergleich hinkt insofern, als für Abtreibung unter Hitler die Todesstrafe drohte.
Die Praxis heute
Heute praktizieren mehr als 95 Prozent der französischen Gynäkologen die Abtreibung oder sind bereit dazu. Weniger als fünf Prozent machen von einem eingeschränkten Recht auf Verweigerung aus Gewissensgründen Gebrauch. Wer aus Gewissensgründen verweigert, hat beruflich schwere Nachteile. Die Chancen auf eine Stelle als Chefarzt sinken auf Null.
Der Großorient von Frankreich jedoch, größte Freimaurer-Obödienz der Republik, ehrte die Täterin mit einem Abguss der „Marianne“ von Jacques France. Die Verleihung der Statuette sei „ein Zeugnis der Verbundenheit und der Anerkennung des Großorients von Frankreich für Simone Veil, unsere Schwester von Herzen“, lobte Großmeister Daniel Keller ihren „Kampf für die Frauenemanzipation, die Tochter der Laizität, die den Kern des freimaurerischen Wirkens bildet“. Die „Loi Veil“ pries er als „Symbol jener Verbesserung des Menschen und der Gesellschaft, an der die Freimaurer arbeiten: Dieses Gesetz bleibt ein Pfeiler unserer Gesellschaft.“
Gewählt & geehrt
Nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung wirkte die „Mahnerin und Ministerin“ (Der Tagesspiegel) von 1979-1981 als Präsidentin des Europäischen Parlaments in Straßburg. Gewählt wurde die Engelmacherin mit den Stimmen der bundesdeutschen Christdemokraten und Christsozialen. Verwirrung kam auf, als bekannt wurde, dass Simone Veil, Ehrenvorsitzende einer Stiftung zum Gedenken an die Shoah, auf einer vom Auschwitz-Museum erstellten Liste zu Unrecht als eine im Holocaust Umgekommene geführt wurde.
Über die Überlebende ging ein Regen von Ehrungen und Auszeichnungen hernieder:
Wie vor ihr der Kriegsverbrecher Winston Churchill (1874-1967) und nach ihr die Rechts- und Verfassungsbrecherin Angela Merkel wurde Simone Veil mit dem Karlspreis der Stadt Aachen bedacht. Auf dem Fuß folgten der Truman-Preis für Frieden, die Stresemann-Medaille in Gold, der Schillerpreis der Stadt Marbach, der Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf und nicht zuletzt der Bürgerrechtspreis der Zigeuner. Diese Aufzählung ist nicht vollständig. Britenqueen Elisabeth ernannte die Engelmacherin zur „Dame Commander“.
2008 wurde Simone Veil als sechste Frau zum Mitglied der „Academie française“ gewählt. So nennt sich die 1635 unter Ludwig XIII. (1601-1643) ins Leben gerufene Gelehrtengesellschaft, die sich der Pflege der französischen Sprache widmet. Simones Sitz dort war Fauteuil 13, auf dem auch schon der Dichter Jean Racine (1639-1699) saß. Die Mitgliedschaft in der Academie gilt als ehrenhafteste Krönung einer Intellektuellenkarriere mit quasi-adligen Status. Zu allem Überfluss ruht die „Heroïne“ (L'Officiel ) im Pariser Pantheon, der Ruhmeshalle Frankreichs.
Geistliches Lob
Von geistlicher Seite kam zur mehrfachen Ehrung der Engelmacherin kein Wort der Missbilligung. Der Fall Veil erinnert vielmehr an den Fall Emma Bonino (* 1948), der zentralen Figur bei der Legalisierung der Abtreibung in Italien. Anno 1975 wurde die Liberale Mitbegründerin des Informationszentrums für Sterilisierung und Abtreibung (“Centro di Informazione Sterilizzazione e Aborto”, CISA) zur Ikone für die italienische Legalisierungskampagne.
Höchtes Lob
Papst Franziskus lobte Emma Bonino im Corriere della Sera vom 8. Februar 2016 als „ganz Große“.
Analoges Lob spendeten nun Frankreichs Bischöfe der verblichenen Simone Veil: „Wir grüßen ihre Größe als Staatsfrau, ihren Willen, für ein brüderliches Europa zu kämpfen, ihre Überzeugung, dass Abtreibung ein Drama ist.“ Für das Zweite Vatikanische Konzil war Abtreibung kein Drama, sondern ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“. So wörtlich in der Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ unter Nr. 51.
Angesichts der gigantischen Blutspur, die Simone Veil durch ihr Abtreibungsgesetz durch Frankreich und Europa zog, ist die Twitter­Botschaft der französischen Bischöfe ein maximaler Skandal. Der Abtreibungspolitikerin wurde kritiklos Weihrauch gestreut. Die Abtreibungsopfer, die fast 7,5 Millionen unschuldige Kinder, die Veils Gesetz zum Opfer gefallen sind, wurden mit keinem Wort erwähnt.
Die Bischöfe verhalten sich damit nicht anders als die Abtreibungsideologen. Die ungeborenen Kinder werden ausgeblendet. Sie gibt es einfach nicht. Sie müssen entmenschlicht und verdinglicht werden, um sie gewissenlos beseitigen zu können.
Auch beim Ableben der abtreibungsrabiaten Parlamentspräsidentin Barbara Prammer (1954-2014) sagten Österreichs „ungute Hirten“ nicht zum Abschied leise „servus“, sondern lobten die tote Rote auf das Lauteste.
* Dr. Fred Duswald gehört zu den angefeindesten Schriftstellern Österreichs. Zuletzt überstand er einen Prozess nach einer Anzeige durch den Linzer Bischof Manfred Scheuer. Trotz allem tritt Duswald nicht aus der Kirche aus und berappt die von Hitler eingeführte Kirchensteuer. So wie schon den unvergessenen Pornojäger Martin Humer zählt „Der 13.“ Dr. Fred Duswald zu seinen Freunden.

Aus „Der 13.“ Nr. 9 vom 13. September 2017, S. 5-6.
Bild: Wikimedia Commons

Freitag, 17. November 2017

„Frauen in Afrika wollen keine legale Abtreibung, ...

... sondern Bildung und medizinische Versorgung“


Zum „Global Day of Action for Access to Safe and Legal Abortion“ erklärt Alexandra Linder M.A., Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, in Berlin:
Einen Aktionstag für „sichere“ und „legale“ Abtreibungen kann man nur als Mischung aus Ideologie, Imperialismus und finanziellem Interesse betrachten. Eines der Hauptargumente der Veranstalter ist die Tatsache, dass jedes Jahr zehntausende Frauen auf der Welt wegen einer illegalen Abtreibung sterben – dass nach Angaben der WHO zusätzlich 56 Millionen Kinder dabei sterben, ist ihnen keine Erwähnung wert. Die Hauptursache für nicht erwünschte Schwangerschaften in den sogenannten Entwicklungsländern ist, dass Frauen über ihre Sexualität nicht selbst bestimmen dürfen, sondern den Männern zur Verfügung zu stehen haben. Die Legalisierung der Abtreibung als Lösung anzubieten, ist frauenfeindlich, denn man belässt die Frauen in dieser Situation und sie und ihre Kinder müssen die Folgen tragen.
Nicht erwähnt wird außerdem, dass solche Organisationen ohne genaue Prüfung die Abtreibungspille RU 486 an Frauen in Ländern schicken, in denen Abtreibung verboten ist. Was nach der Einnahme mit den Frauen passiert, sowohl gesundheitlich als auch rechtlich, interessiert sie nicht.
An dem Aktionstag beteiligen sich unter anderem gut verdienende Unternehmen, die zum Beispiel manuelle Vakuumaspiratoren für Frühabtreibungen herstellen und das ganze als „Menstruationsregelung“ deklarieren. Führend beteiligt sind weiterhin Organisationen wie die International Planned Parenthood Federation (IPPF), die ebenso wie die deutsche Schwesterorganisation Pro Familia von Eugenikern gegründet wurde und den Begriff der „Bevölkerungs- und Geburtenkontrolle“ in „Familienplanung“ geändert hat, damit es freundlicher klingt. Das Ziel bleibt nichtsdestoweniger dasselbe: Frauen, zum Beispiel in Afrika, soll klargemacht werden, dass sie weniger Kinder bekommen müssen, und zwar durch den Einsatz von künstlichen Verhütungsmitteln und Abtreibung – das könnte man auch imperialistisch nennen. Europäische und einheimische Mediziner/innen berichten, dass oft sterile Spritzen und Hebammen fehlen, Kondome und Abtreibungspillen aber reichhaltig zur Verfügung stehen. Eine wirkliche Hilfe für diese Frauen ist Schulbildung, Ausbildung und die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Erfahrungsgemäß sind das die sichersten Garanten für eine gesellschaftliche Aufwertung der Frauen und die selbstbestimmte Reduzierung der Kinderzahl.
Alexandra Linder M.A.
Der Bundesverband Lebensrecht fordert, dass das sinnlose Sterben von Kindern und Frauen beendet wird und vielmehr alles getan wird, um allen Frauen auf der Welt die Stärkung ihrer Menschenwürde und eine sichere medizinische Versorgung zu gewähren, damit sie ihre Kinder auf die Welt bringen und großziehen können.

Pressemeldung des Bundesverbands Lebensrecht (BVL) vom 28.09.2017: