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Freitag, 9. März 2018

Alle zwei Minuten = Tsunami

In Deutschland, in unserer Nähe, wird alle zwei Minuten ein ungeborenes Kind durch Abtreibung umgebracht. Abtreibung, die so viel Opfer pro Jahr fordert wie ein Tsunami, wie ein Orkan. Genau so viel? Nein, das doppelte, denn die Mutter wird ebenfalls zum Opfer in der Folge.
Und das geht schon 30 Jahre so!

Doch das Fernsehen zeigt hiervon keine Bilder. Es weigert sich z.B. den „Stummen Schrei“ von Dr. Bernard Nathanson zu zeigen, in dem man auf Ultraschallaufnahmen sieht, wie das Kind im Mutterleib, nicht einer zwanzig Meter hohen Meereswelle, sondern den grausamen tödlichen Geräten des Abtreibers entfliehen will.



Donnerstag, 1. März 2018

Beten, Handeln und Warten


Immer raffinierter und anonymer werden die Methoden der Vernichtung ungeborener Kinder. Das Pestizid Mifegyne eliminiert Kinder in grausamer Weise, ohne dass dies jemand mitkriegt, in aller Anonymität und Stille — es bleibe keine Reste von ihnen übrig, ihr Tod ist komplett, auch in der Erinnerung.

Die Abtreibungspille Mifegyne

Das ist die Mentalität der Abtreibungsgesellschaft, in der wir leben. Doch in ihr gibt es auch die Stimme derjenigen, die sich nicht öffentlich töten lassen, sondern ihre Stimme erheben, um zu sagen: Ihr tötet unschuldige Menschen!

Diese Auseinandersetzung, der Kampf für das Leben in der heutigen Abtreibungsgesellschaft, wird vor den Augen Gottes ausgetragen. Seine Entscheidung, wen oder was Er am Ende gewinnen lässt, steht schon fest: Das Leben. Die Lebensrechtler sind zwar Protagonisten dieses Kampfes, aber nicht die Regisseure. Wie der Sieg schließlich kommen wird, wie sich die Kultur des Lebens gegenüber der „Un-Kultur des Todes“ durchsetzen wird, wissen wir nicht und dies liegt letztendlich nicht in unseren Händen. In unseren Händen liegen bloß das Beten, der aktive Einsatz für das Leben und das geduldige Warten auf den Sieg des Guten über das Böse und auf die Rettung der Ungeborenen. 

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Dienstag, 31. Oktober 2017

„Die Botschaft des Lebens ist unerträglich“

 
Teilenehmer der Gebetsaktion „40 Tage für das Leben“ in Frankfurt
Wer gegen die „Un-Kultur des Todes“ Widerstand leistet, hat es nicht einfach. Die Botschaft des Lebens wird als unerträglicher Skandal verstanden und dementsprechend brutal ist die Maschinerie, die sich in Bewegung setzt, um diese Botschaft zum Verstummen zu bringen, sie auszugrenzen, zu diskriminieren, zu eliminieren. „Du nervst!“ Das hört der Lebensrechtler immer wieder. Es ist der Zuruf desjenigen, der die Botschaft des Lebens gesellschaftlich entsorgen will. Es ist auch der grausame Zuruf, der die ungeborenen Kinder in den Tod schickt.

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Kein Recht auf Todesurteil zugunsten des Wohlstands

Reichstag - Deutscher Bundestag


Kein Parlament und kein Verfassungsgericht hat das Recht, aus sozialen Gründen einen Teil seiner Bürger zum Tode zu verurteilen, etwa nur damit angeblich der Wohlstand der übrigen noch erhöht wird.

Europäisches Parlament in Straßburg



Montag, 20. Februar 2017

Anti-Lebens-Mentalität


Heutzutage besteht jedoch eine mächtige Anti-Lebens-Mentalität. Sie ist mehr in den hochentwickelten Ländern verbreitet, jedoch wird sie auch an die Entwicklungsländer weitergegeben, als ob es der zwingende Weg zu Entwicklung und Fortschritt wäre.
Zum Beginn der „Menschwerdung“ lässt sich allgemein sagen: Die befruchtete menschliche Eizelle enthält von Anfang an die Entfaltungskraft zur Entstehung aller späteren Entwicklungsstadien. Der geborene Mensch geht aus dem ungeborenen in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess hervor, der keine „Zäsuren“ oder „Einschnitte“ aufweist, die eine qualitative Differenzierung erlauben würden. Der ungeborene Mensch ist deshalb von Beginn seines Lebens an, d.h. ab der Befruchtung, genauso schützenswert, wie die späteren Entwicklungsformen des Menschen (Neugeborenes, Kind, Jugendlicher, Erwachsener, Greis).
Die biologisch-physiologische Grundlage eines konkreten Menschen, die alle Entwicklungspotenz zur weiteren Entfaltung beinhaltet, liegt erst mit der befruchteten Eizelle vor. Gewebezellen oder einzelne Keimzellen weisen diese Fähigkeit nicht auf. Auch wenn man sie noch solange in einer Nährlösung aufbewahrt, werden sie sich niemals zu Menschen entwickeln

Ansprache Johannes Paul II. in Bamanda, Kamerun 12.8.85

 (Aus „Abtreibung in der Diskussion“, Rainer Beckmann u.a., SINUS-Verlag, Krefeld, 1991)

Freitag, 17. Februar 2017

Der Schutz des Lebens ist unteilbar


Zwischen der Achtung vor dem Leben des Menschen am Anfang seiner Entwicklung und dem Verhalten gegenüber behinderten und alten Menschen besteht ein Zusammenhang. Wird das Recht auf Leben bestimmter Menschen geleugnet, gerät der gesamte Lebensschutz ins Wanken. Nach der „Liberalisierung“ der Abtreibungsgesetze wird jetzt auch zunehmend die Forderung nach „aktiver Sterbehilfe“ laut. 

Erste Auswirkungen der neuen Euthanasiedebatte sind schon sichtbar. Auf der Jahrestagung 1990 der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin wurde die Befürchtung geäußert, dass es zu einer starken Zunahme unnatürlicher Todesfälle bei alten Menschen in Pflegeheimen und Krankenhäusern kommen werde. 
Schon jetzt steige die Zahl der Todesfälle, bei denen Patienten offenbar durch eine Überdosis an Psychopharmaka oder Herzmittel vergiftet worden seien!
Wenn die Achtung vor dem Lebensrecht des anderen nicht gänzlich schwinden soll, dann muss jede Beeinträchtigung - in welcher Phase der Entwicklung sie auch stattfindet - konsequent bekämpft werden. Der Schutz des Lebens ist unteilbar. 

(Aus „Abtreibung in der Diskussion“, Rainer Beckmann u.a., SINUS-Verlag, Krefeld, 1991)


Donnerstag, 7. April 2016

Doppeldeutige Begriffe bedrohen das Grundrecht auf Leben


Es ist auch nicht recht, auf raffinierte Weise Scheinrechte oder willkürliche Freiheiten zu kodifizieren, die auf einer beschränkten und relativistischen Sicht des Menschen sowie auf dem geschickten Gebrauch von doppeldeutigen, auf die Begünstigung eines angeblichen Rechts auf Abtreibung und Euthanasie abzielenden Begriffen beruhen, letztlich aber das Grundrecht auf Leben bedrohen.

 (Benedikt XVI. zum Weltfriedenstag 2013)

Dienstag, 8. März 2016

Krieg gegen das menschliche Leben



Das menschliche Leben ist heute weltweit in einem Ausmaß bedroht, das man nur als dramatisch bezeichnen kann: Für die erste Lebensphase ist hier an die international weit verbreitete Massenabtreibung zu erinnern. Seine Endphase ist in wachsendem Maß gefährdet durch die um sich greifenden Euthanasiepraktiken, die in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg bereits in gewissen Grenzen gesetzlich sanktioniert sind. Angesichts von derzeit etwa 40 Millionen geschätzten Abtreibungen jährlich, zu denen noch die Zahl der (ebenfalls in die Millionen gehenden!) Embryonen hinzuzurechnen ist, die durch nidationshemmende Mittel bzw. durch die Embryonenforschung ums Leben kommen, ist es wahrlich keine Übertreibung, von einem weltweiten "Krieg gegen das menschliche Leben" zu sprechen.

Quelle: Dr. Werner Neuer, "Bausteine für eine Ethik des Lebens" in "Medizin und Ideologie" 1/2011


Donnerstag, 2. Juli 2015

Weltkriege und Zeitgeist


Die an Menschenleben verlustreichen Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts vermochten nicht die Bevölkerung in den hauptsächlich betroffenen Staaten derart zu reduzieren, wie der „Zeitgeist“ ab etwa 1970 die Abwärtsspirale durch Abtreibung und Verhütung zu Gange gebracht hat.
(Dr.med. Bernhard Gappmaier, Salzburg)

Samstag, 20. Juni 2015

Gesetze allein können das Leben nicht schützen

Gesetze allein können das Leben nicht in einem umfassenden Sinn schützen, sie können von Mehrheiten geändert werden. Wichtig wäre ein Grundkonsens über den Lebensschutz. Den kann ich aber nicht erkennen. Gottes Gebot „Du sollst nicht töten“ ist keine kirchliche Sonderlehre, sondern für alle Menschen verbindlich, auch in schweren Konfliktlagen. Wir dürfen die Grundlagen der Gesellschaft nicht auflösen, von der immer behauptet wird, sie lebe von Voraussetzungen, die sie selber nicht schaffen könne. 

(Bischof Algermissen, 2005)

Samstag, 13. Juni 2015

Verfinsterung des Wertes des Lebens


Im Jahr 1995 machte Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika EVANGELIUM VITAE auf die „erschütternde Vermehrung und Verschärfung der Bedrohungen des Lebens“ und auf die um sich greifende „Verfinsterung des Wertes des Lebens“ aufmerksam, die letztlich in einer „Verfinsterung des Sinnes für Gott und den Menschen“ ihre Grundlage habe. Die Dramatik dieser neuen Bedrohungen des Lebens besteht nach Johannes Paul II. darin, dass sie von „breite[n] Schichten der öffentlichen Meinung ... im Namen der individuellen Freiheit“ gerechtfertigt werden und für sie „Straffreiheit“ bzw. die „Genehmigung des Staates“ eingefordert wird.


(Dr. Werner Neuer, "Bausteine für eine Ethik des Lebens" in „Medizin und Ideologie“ 1/2011)

Sonntag, 3. Mai 2015

„Spirale des Schweigens“

Zur Legalisierung der Verbrechen gegen das menschliche Leben gesellt sich also eine „Spirale des Schweigens“, die sich mit den Menschen verachtenden Verhältnissen abgefunden hat und darauf verzichtet, mit Nachdruck, Beharrlichkeit und Engagement auf eine Änderung der Situation hinzuwirken bzw. auf eine Wiederherstellung des vollen Rechtsschutzes für das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod zu bestehen. 

(Dr. Werner Neuer, "Bausteine für eine Ethik des Lebens" in „Medizin und Ideologie“ 1/2011)


Donnerstag, 12. Februar 2015

Massentötung in der Demokratie

Jeden Tag, jede Stunde seit 35-40 Jahren fallen hunderte, ja tausende Kinder dem abscheulichen Verbrechen der Staatstötung zum Opfer. Eine Massentötung, die mit dem Schutz des staatlichen Gesetzes erfolgt und die politisch oder rassisch motivierten Morde durch die blutigen Ideologien des Nationalsozialismus und des Kommunismus des 20. Jahrhunderts längst in den Schatten stellt. Ideologien, die für ihr Morden nie wagten, das Gesetz zu bemühen. Diese Perversion staatlich lizenzierten Tötens blieb der Demokratie, der „Besten aller Regierungsformen“, vorbehalten. 
(Giuseppe Nardi, Rom)

Donnerstag, 13. November 2014

Kultur des Todes nimmt überhand

„Es ist uns bewusst, dass die Entdeckungen des Menschen im Bereich der Wissenschaft, der Technologie, eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen. Es besteht dringend Handlungsbedarf, um schlimme Folgen für die Menschheit abzuwenden. Wir sind gekommen, um diese großartige Initiative, diese Bewegung für das Leben zu unterstützen, denn die Kultur des Todes nimmt in unserer heutigen Gesellschaft überhand. Wir sind dazu aufgefordert, dieser Kultur entgegenzuwirken und die Kultur des Lebens auferstehen zu lassen, denn der Schutz des  menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod muss gewährleistet sein.“ So Professor Edmund Agbo, Vertreter des Internationalen Bioforschungsinstituts (IBI) in Nigeria, beim Marsch für das Leben in Rom.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Die Stimmen des unschuldigen Blutes...



Aber nicht nur der Krieg zerstört den Frieden. Jedes Vergehen gegen das Leben ist ein Attentat auf den Frieden, besonders wenn dabei die Sitten des Volkes verletzt werden, wie dies heute häufig durch die furchtbare und zuweilen vom Gesetz geregelte Leichtfertigkeit geschieht, mit der das ungeborene Leben durch die Abtreibung ausgelöscht wird.

Man pflegt zugunsten der Abtreibung folgende Gründe zu nennen: die Abtreibung soll die bedrohliche Vermehrung der Bevölkerung eindämmen, sie soll Lebewesen beseitigen, die verunstaltet leben müssten, in sozialer Diskriminierung oder in proletarischem Elend und so fort. Die Abtreibung scheint also eher dem Frieden zu nützen, als ihm zu schaden. Aber so ist es gerade nicht! 

Die Tötung eines menschlichen Lebewesens, sei es vor der Geburt, sei es danach, verletzt in erster Linie das unantastbare Moralprinzip, auf das sich die Auffassung von der menschlichen Existenz immer beziehen muss: das Leben des Menschen ist unantastbar und heilig vom ersten Augenblick seines natürlichen Lebens an in der Zeit. Es ist heilig. 

Was bedeutet das? Das heißt, dass dieses Leben jeglicher willkürlichen Macht der Zerstörung entzogen ist; es ist unantastbar und so wertvoll, dass es alle Hochschätzung, alle Pflege und jedes auch große Opfer verdient. Dieser Sinn für den heiligen, das heißt für den unantastbaren, unverletzbaren Wert eines menschlichen Lebens ist für den, der an Gott glaubt, spontan und instinktiv gegeben; er ist verpflichtend aufgrund des transzendenten Gesetzes Gottes. Aber auch für denjenigen, der nicht das Glück hat, Gottes schützende und richtende Hand über jedem Menschenleben anerkennen zu können, ist dieser Sinn notwendigerweise als intuitive Einsicht in die menschliche Würde gegeben. Das wissen und empfinden auch diejenigen, die das Unglück gehabt haben, mit der damit verbundenen unerbittlichen Schuld und den immer wiederkehrenden Gewissensbissen willentlich ein Leben ausgelöscht haben.

Die Stimme des unschuldigen Blutes schreit im Herzen des Mörders mit schriller Eindringlichkeit. Innerer Friede ist nicht möglich auf dem Wege egoistischer Spitzfindigkeiten!

Papst Paul VI. Botschaft zum Weltfriedenstag 1977 v. 8.12.76

Donnerstag, 26. Juni 2014

Karikatur der Freiheit




Schließlich ist zu sagen, dass die wahre Freiheit auch in der permissiven Gesellschaft nicht gefördert wird, welche die Freiheit mit der Erlaubnis zur Willkür verwechselt und im Namen der Freiheit eine Art von allgemeiner Sittenlosigkeit verkündet. Die Behauptung, der Mensch sei frei, sein Leben unabhängig von sittlichen Werten zu gestalten und die Gesellschaft brauche diese Werte nicht zu schützen und zu fördern, ist eine Karikatur der Freiheit. Eine solche Haltung zerstört Freiheit und Frieden. Es gibt zahlreiche Beispiele für diese irrige Auffassung von Freiheit, so die Vernichtung von Menschenleben durch geduldete oder legalisierte Abtreibung.

Johannes Paul II. — Botschaft zum Weltfriedenstag 1981 vom 8.12.80

Freitag, 6. Juni 2014

Gebet, Einsatz, geduldiges Warten


Die Auseinandersetzung, der Kampf für das Leben in der heutigen Abtreibungsgesellschaft, wird vor den Augen Gottes ausgetragen. Seine Entscheidung, wen oder was Er am Ende gewinnen lässt, steht schon fest: Das Leben. Die Lebensrechtler sind zwar Protagonisten dieses Kampfes, aber nicht die Regisseure. Wie der Sieg schließlich kommen wird, wie sich die Kultur des Lebens gegenüber der „Un-Kultur des Todes“ durchsetzen wird, wissen wir nicht und dies liegt letztendlich nicht in unseren Händen. In unseren Händen liegen bloß das Beten, der aktive Einsatz für das Leben und das geduldige Warten auf den Sieg des Guten über das Böse und auf die Rettung der Ungeborenen.


(Aus „Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, 2012)

Donnerstag, 5. Juni 2014

Zeitalter des Todes

Wir leben in einem Zeitalter eines übertriebenen Nihilismus, einem Zeitalter des Todes; einer Zeit, für die folgendes gilt – wie der Schriftsteller Walter Percy feststellte: "Mitleid führt zur Gaskammer", oder zur Abtreibungsklinik oder in die Praxis des Euthanisten.
Wir leben in einem Zeitalter, in dem wir die Person immer höher definieren, so dass immer weniger von uns  wirklich emporgelangen, in einer Zeit, in der wir moralische Werte praktische aufgeben, so dass wir Menschen wie Dinge behandeln können – und die Abtreibung, freilich, hat uns dazu geholfen, dies zu erlernen; weiters ist es eine Zeit, in der die Säulen der Sicherheit gesprengt werden – Kirchen, Schulen, politische Institutionen – so dass alles, einschließlich ihr Leben, mein Freund, zur Diskussion steht… Die systematische Erstickung von Autorität und die hoffnungslose Verbannung normativer Ethik. Wie erfreulich und endlos ist doch unsere Auswahl! – Zu töten, zu sterben, zu gebrauchen bis nicht mehr brauchbar, alles ohne jemals verurteilt zu werden, auch nicht von unserem Selbst. Es ist so wie Alisdair MacIntyre es so treffend ausgedrückt hat: Die Barbaren warten nicht jenseits der Grenze, sie regieren uns bereits seit einiger Zeit.

(Dr. Bernard Nathanson in "Die Hand Gottes")