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Sonntag, 20. November 2016

Wer finanziert die Abtreibungslobby?


Dieser Artikel zeigt, in welchem Maße die Abtreibungsindustrie finanziell unterstützt wird: Laut Life-Site-News spendete George Soros Millionen Dollars um Abtreibungen zu fördern, doch jemand anders spendete noch viel mehr...

Feministinnen tun gerne so, als ob die Liberalisierung der Abtreibung Folge des Wirkens einer Graswurzelbewegung, welche die „Emanzipation“ der Frau anstrebte, gewesen sei.
Die Wahrheit ist eine andere: Die Abtreibungsindustrie wurde finanziell massiv von steinreichen Personen und Organisationen unterstützt. Ohne diese gigantische Hilfe hätte sie ihre Ziele nie erreichen können. Die Abtreibungsindustrie verfügt über Geldbeträge, von denen Lebensrechtler nur träumen können:
„Planned Parenthood“ (die US-amerikanische Pro Familia) erhält jährlich 553.7 Millionen US$ aus Steuergeldern, 353.5 Millionen US$ an Spenden und 309.2 Millionen US-Dollar von anderen Organisationen.
Unter den Unterstützern befinden sich Milliardäre wie Warren Buffet (Privatvermögen ca. 108 Milliarden US$), der allein in einem Jahr 70 Millionen US$ gespendet hat. In der Spenderliste befinden sich viele weitere Personen oder Unternehmen, die Einzelspenden geben, die durchaus hunderttausende von US$ jährlich betragen können. Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt-
Kräftige finanzielle Hilfe erhält die Abtreibungsindustrie von der Stiftung von Bill und Melinda Gates (Microsoft). Man schätzt die Zuwendung auf 120 Millionen US$ für Abtreibung und Geburtskontrollen.


Fazit: Die weltweite Verbreitung der Abtreibung ist keine Leistung von Feministinnen, die auf der Straße bei Demos herumschreien, sondern vor allem finanzkräftigen Personen und Organisationen zuzuschreiben.

Bild: http://www.blackmbawomen.com/warren-buffett-calls-for-americas-men-to-boost-women-in-business/

Donnerstag, 23. Juni 2016

Antichristliche Abtreibungslobby


Der Frau wird heutzutage permanent eingeimpft, sie müsse unabhängig und nach mondänen Kriterien selbstverwirklicht sein. Eigentlich ist die moderne Frau hin- und hergerissen zwischen dem, was sie instinktiv spürt, was sie ist, und dem, was man ihr ständig vorgaukelt, sein zu müssen.


Inmitten dieser Lebenslage flüstert die Abtreibungslobby der Frau ein, Christen und Lebensrechtler würden ihre Existenzberechtigung bezweifeln, wenn sie nicht nach den biblischen Vorgaben leben würde: „Die Vorstellung von Ehe und Familie als Zentrum christlicher Werte und der ,göttliche Auftrag der Vermehrung‘ entstammen ihrer Bibelauslegung und den Absolutheitsanspruch des eigenen Glaubens. In dem daraus resultierenden Weltbild wird jede Abweichung von der christlichen Norm als Sünde begriffen und ,Sündern‘ die Existenzberechtigung abgesprochen.“ 

Offensichtlich will man hiermit das Christentum diskreditieren und somit jegliche Möglichkeit zunichtemachen, dass eine Frau im Christentum Orientierung findet.

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Freitag, 8. April 2016

Ist jede Abhängigkeit Knechtschaft?

Das moderne Wertesystem ist entweder von linken, insbesondere von sozialistischen Strömungen vorgegeben, die jegliche Abhängigkeit als Knechtschaft begreifen, oder von der modernen Produktionsweise, die "vollen Einsatz" verlangt und deshalb Kinderkriegen als Hindernis ansieht. Keine der beiden Sichtweisen respektiert die wahre Natur der Frau. Für beide ist das "Kinderkriegen" im Endeffekt ein Hindernis auf dem Weg zum wahren Glück. Deshalb - so die Schlussfolgerung - wollen die "fundamentalistischen ChristInnen aller Konfessionen" die Frau letztendlich zum Gebären zwingen und sie zu "Gebärmaschinen" machen.

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Sonntag, 6. Dezember 2015

Wertschätzung der Mutterschaft erhöhen

Wer gegen die Abtreibung ist, sollte nicht nur seine Arbeit auf das Lebensrecht des ungeborenen Kindes fokussieren, sondern zumindest implizit auch die Wertschätzung der Mutterschaft in unserer Gesellschaft zu erhöhen versuchen. Auf diese Weise bekämpft
man die psychologische Kriegsführung der Abtreibungslobby der letzten Jahrzehnte, die in den Frauen tiefe Ängste und Verunsicherungen geschaffen hat. Diese sind erhebliche Hindernisse für eine fröhliche Annahme des Kindes im Mutterleib und für das Eingehen einer festen Ehebeziehung.

 („Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Samstag, 21. November 2015

Feminismus: Kinderkriegen, eine Schikane der Natur!

Der Feminismus sieht in der Fähigkeit, Mutter werden zu können, das Grundproblem der Frau. Der Feminismus will die wahre Natur der Frau nicht akzeptieren, weil er in den Wahn verfallen ist, diese Natur würde die Frau zu einem unterdrückten Wesen machen. Das "Kinderkriegen" ist von vielen Feministinnen à la Alice Schwarzer eine Art Schikane der Natur an der Frau.

 („Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Freitag, 12. Juni 2015

Mehr Schutz für die Frau und Mutter

In der Antike galt die Frau in vielen Kulturen als zweitrangig. Das war nicht nur ungerecht, sondern auch ein Missbrauch der Schutzbedürftigkeit der Frau, insbesondere in der Schwangerschaft und während der Betreuung von Säuglingen und kleinen Kindern.

Die Mutter braucht tatsächlich mehr Schutz in dieser Zeit, für den Mann bedeutet das aber die Verpflichtung, diesen Schutz anzubieten und nicht die Schutzbedürftigkeit auszunutzen. Der Feminismus müsste eigentlich genau diese Wechselbeziehung betonen und mehr Schutz für die Frau und die Mutter fordern.

 („Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)


Mittwoch, 16. Juli 2014

Abtreibung über die „erfolgreichen“ Frauen begünstigt

Die Linksradikalen sehen den Kampf gegen die Abtreibung innerhalb eines sehr breiten ideologischen und kulturellen Kampfes. Wenn sie behaupten, die Lebensrechtler wollten die Frauen „zu Gebärmaschinen degradieren und ihnen das Recht auf eigene Bedürfnisse, Überzeugungen und ein selbstbestimmtes Leben absprechen“, erkennen sie durchaus, dass sich das Lebensrecht in einer defensiven Position befindet und nicht unbedingt den Mut besitzen, das Abtreibungsproblem in seiner ganzen Breite anzugreifen. Denn in der Tat ist es so, dass die Abtreibung durch die modernen Ansichten über die Frau und die Geschlechterrollen begünstigt wird. Nur Frauen, die ein vielfältiges Leben führen, beruflich tätig und finanziell unabhängig sind, sprich, nicht von ihren Männern ernährt werden, gelten als erfolgreich. 

(„Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, Aktion SOS LEBEN, DVCK e.V.)

Donnerstag, 29. Mai 2014

Kinder werden getötet, weil sie nerven


Kinder werden getötet, weil sie nerven. Doch das menschliche Gewissen kann mit dieser schlichten Wahrheit nicht leben, und so sehen wir seitens der Ideologen des radikalen Feminismus' den Versuch, Gedankensysteme aufzubauen, um ihre Taten zu rechtfertigen, und zwar mittels abstruser Ideologien, welche die elementaren Wahrheiten des Menschen und des Menschseins verkennen. Andere gehen lieber den Weg der Verdrängung und versuchen, das getötete Kind weg zu abstrahieren.

All dies sind Symptome einer Gesellschaft, die aus den Fugen geraten ist, die keine Orientierung hat und nicht mehr weiß, woher sie kommt und wohin sie sich bewegen wil1.
 (Aus „Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, 2012)