Liebe Freunde des ungeborenen Lebens,
unsere Politiker zeigen sich „schockiert“ über die
Gewaltorgie am 31. Oktober im Zuge der GenZ-Demos. Das ist natürlich
verständlich. Aber auch verstörend.
Verstörend, weil diese Gewalt nicht plötzlich entstanden
oder aus heiterem Himmel gefallen ist.
Die Polizei berichtet, die Gewalt sei von Linksextremisten
und „migrantisch geprägten Gruppen“ ausgegangen.
Linksextremisten gehen jedoch schon seit Jahren mit Gewalt
gegen ihre „Feinde“ vor.
Vor allem gegen uns Lebensrechtler.
Die meisten bürgerlichen Politiker haben dabei weggeschaut.
Wahrscheinlich, weil sie Angst vor den Massenmedien haben,
die Lebensrechtler ebenfalls seit Jahren zum totalen Feindbild erklären.
Das Ergebnis: Die Gewalt gegen Lebensrechtler – und auch
anderswo – schaukelt sich immer weiter hoch.
Zuletzt in Göttingen: Nach unserer Kundgebung am 21. Oktober
haben Linksextremisten einen Ziegelstein von einer Autobahnbrücke auf den
Kleinbus der niederländischen Pro-Life-Gruppe Stirezo geworfen.
Wäre dieser Stein zehn Zentimeter weiter nach rechts auf die
Windschutzscheibe geflogen, hätte der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug
verlieren können und der Angriff hätte tödlich enden können.
In unserem Buch „Antifa marschiert: Linke Gewalt gegen
Lebensrechtler“ werden zahlreiche solcher Vorfälle geschildert:
https://lp.aktionsosleben.de/sosem008-buch-sos-leben-antifa-lp
Im Buch wird auch erklärt, dass sich diverse linke Gruppen
bereits im Jahr 2008 dazu entschlossen haben, alle öffentlichen Aktivitäten
von Lebensrechtlern zu blockieren, zu stören und zu verhindern.
Einrichtungen von Lebensrechtlern werden systematisch
angegriffen. Allein das Büro von SOS LEBEN wurde mehrfach angegriffen.
So gut wie nie wurde ein Linksextremist für diese Straftaten
verurteilt.
Die Narrenfreiheit für Linksextremisten wirkt wie eine
Einladung, die Gewalt immer weiter zu steigern.
Die Klage von CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann
wirkt unter diesen Umständen geradezu niedlich:
„Es ist traurig, dass friedlicher Protest teilweise kaum
mehr möglich ist. An vielen Orten setzten sich bei den angekündigten Protesten
Hass und Aggressivität gegen unseren Staat und die Polizei durch.“
Wir müssen nun dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit
erfährt, dass Gewalt gegen bestimmte Gruppen, wie etwa Lebensrechtler, seit
Jahren systematisch angewendet wird.
Mit der Bestellung unseres Buches „Antifa marschiert:
Linke Gewalt gegen Lebensrechtler“ gegen Spende helfen Sie mit, das
Bewusstsein dafür zu stärken:
https://lp.aktionsosleben.de/sosem008-buch-sos-leben-antifa-lp
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte