Mittwoch, 4. November 2026

Ziegelstein von Autobahnbrücke auf Auto von Lebensrechtlern

Liebe Freunde des ungeborenen Lebens,

unsere Politiker zeigen sich „schockiert“ über die Gewaltorgie am 31. Oktober im Zuge der GenZ-Demos. Das ist natürlich verständlich. Aber auch verstörend.

Verstörend, weil diese Gewalt nicht plötzlich entstanden oder aus heiterem Himmel gefallen ist.

Die Polizei berichtet, die Gewalt sei von Linksextremisten und „migrantisch geprägten Gruppen“ ausgegangen.

Linksextremisten gehen jedoch schon seit Jahren mit Gewalt gegen ihre „Feinde“ vor.

Vor allem gegen uns Lebensrechtler.

Die meisten bürgerlichen Politiker haben dabei weggeschaut.

Wahrscheinlich, weil sie Angst vor den Massenmedien haben, die Lebensrechtler ebenfalls seit Jahren zum totalen Feindbild erklären.

Das Ergebnis: Die Gewalt gegen Lebensrechtler – und auch anderswo – schaukelt sich immer weiter hoch.

Zuletzt in Göttingen: Nach unserer Kundgebung am 21. Oktober haben Linksextremisten einen Ziegelstein von einer Autobahnbrücke auf den Kleinbus der niederländischen Pro-Life-Gruppe Stirezo geworfen.

Wäre dieser Stein zehn Zentimeter weiter nach rechts auf die Windschutzscheibe geflogen, hätte der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren können und der Angriff hätte tödlich enden können.

In unserem Buch „Antifa marschiert: Linke Gewalt gegen Lebensrechtler“ werden zahlreiche solcher Vorfälle geschildert:

https://lp.aktionsosleben.de/sosem008-buch-sos-leben-antifa-lp

Im Buch wird auch erklärt, dass sich diverse linke Gruppen bereits im Jahr 2008 dazu entschlossen haben, alle öffentlichen Aktivitäten von Lebensrechtlern zu blockieren, zu stören und zu verhindern.

Einrichtungen von Lebensrechtlern werden systematisch angegriffen. Allein das Büro von SOS LEBEN wurde mehrfach angegriffen.

So gut wie nie wurde ein Linksextremist für diese Straftaten verurteilt.

Die Narrenfreiheit für Linksextremisten wirkt wie eine Einladung, die Gewalt immer weiter zu steigern.

Die Klage von CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann wirkt unter diesen Umständen geradezu niedlich:

„Es ist traurig, dass friedlicher Protest teilweise kaum mehr möglich ist. An vielen Orten setzten sich bei den angekündigten Protesten Hass und Aggressivität gegen unseren Staat und die Polizei durch.“

Wir müssen nun dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass Gewalt gegen bestimmte Gruppen, wie etwa Lebensrechtler, seit Jahren systematisch angewendet wird.

Mit der Bestellung unseres Buches „Antifa marschiert: Linke Gewalt gegen Lebensrechtler“ gegen Spende helfen Sie mit, das Bewusstsein dafür zu stärken:

https://lp.aktionsosleben.de/sosem008-buch-sos-leben-antifa-lp

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Benno Hofschulte