Ärzte rieten seiner Mutter zur Abtreibung
Noch nie hat Angelo Kelly so offen über den Tod seiner Mutter Barbara Ann gesprochen. Nur zehn Monate nach seiner Geburt starb die Mutter an Brustkrebs.
Zu Beginn ihrer Schwangerschaft mit Angelo wurde die Krankheit festgestellt und die Ärzte rieten Barbara Ann ihn abzutreiben, um eine Chemotherapie zu beginnen. Doch sie entschied sich für das Leben ihres Kindes — und gegen ihr eigenes. Diese emotionale Geschichte erzählte Angelo nun in einem Gespräch mit Radio Bremen.
„Meine Mutter starb an diesem Krebs. Sie starb als ich zehn Monate alt war. Ihr Sterben war für mich ein großes Zeichen von Liebe. Sie war mit mir schwanger und die Ärzte hatten herausgefunden, dass sie Krebs hatte. Sie wollten mit der Chemotherapie anfangen und meinten, Mutter müsste mich abtreiben, erst dann könnten sie mit der Behandlung beginnen ... Doch Mutter entschied sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes und gegen das eigene — sie lehnte die Chemo ab.“
Die Ärzte habe die kranke Frau dann nach Hause geschickt. Nach der Geburt von Angelo entschloss sich seine Mutter mit der Therapie anzufangen, doch es war bereits zu spät. Nur zehn gemeinsame Monate hatte Angelo mit seiner Mutter. Auf die Frage ob er Schuldgefühle empfinde, hat der Sänger eine klare Antwort: „Im Gegenteil! Obwohl ich meine Mutter nie kennengelernt habe, fühlte ich mich von ihr schon immer sehr geliebt.“
Heute lebt der 33-Jährige mit seienr eigenen siebenköpfigen Familie in Irland.
Quelle: LEBE - Zeitschrift der Bewegung für das Leben - Südtirol, Januar-März 2016
Mittwoch, 4. Januar 2017
Angelo Kelly sollte nie geboren werden:
Angst vor Abhängigkeit
Die marktwirtschaftlich orientierte, karrierebewusste
moderne Frau will ebenso wie die vom Sozialismus beeinflusste unabhängig sein.
Auch sie sieht in einer Abhängigkeit zunächst etwas Negatives und Bedrohliches.
„Wenn sie erst mal abhängig ist, dann wird der Mann sie zu unterdrücken
versuchen“ — dieses Gespenst ist offenbar stetig im inneren Auge präsent.
Die Angst vor Abhängigkeit ist ein großer Verbündeter der
Abtreibungslobby, und diese nutzt sie gnadenlos aus. Ja, die Abtreibungslobby
terrorisiert geradezu die Frauen, indem sie anhand extremer Fälle in ihnen ein
Gefühl der Ohnmacht gegenüber den Ehemännern weckt. Diese Ohnmacht, die gar
nicht rational begründet ist, weckt in ihnen den manischen und obsessiven
Wunsch, sich zu befreien, denn sie fühlen sich existentiell bedroht.
Frauen und vor allem Mütter sind ja tatsächlich
schutzbedürftig. Die Abtreibungslobby missbraucht diesen Umstand, um die Frau
zu verunsichern, zu verängstigen. Im Grunde treibt die Abtreibungslobby die
Frauen in die Verzweiflung — anders kann man es nicht nennen, wenn man Mütter
zu überzeugen versucht, ihre eigenen Kinder zu töten.
Quelle:„Der
Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012.
Dienstag, 3. Januar 2017
Abtreibungen von Kindern mit Gaumenspalte verdreifacht
Die Öffentlichkeit Großbritanniens ist über den rasanten
Anstieg von Abtreibungen von Kindern mit Gaumenspalte entsetzt.
Siehe: The
abortion of babies with a minor facial deformity has nearly tripled in the past
five years.
Offizielle
Statistiken:
https://www.gov.uk/government/statistics/report-on-abortion-statistics-in-england-and-wales-for-2015
Der Anstieg ist Folge der immer systematischeren
Anwendung von vorgeburtlichen Diagnose-Tests (Pränataldiagnostik).
Was das konkret bedeutet: Die Zahl von Abtreibungen von
Kindern mit Gaumenspalte haben sich in Großbritannien VERDREIFACHT!
Man kann sich leicht ausmalen, was die Pränataldiagnostik
für Kinder mit anderen Krankheiten oder Fehlern bedeutet. Schon heute werden
ca. 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.
Nun ist man in Deutschland dabei zu überlegen, pränatale
Bluttests systematisch anzuwenden und von den Krankenkassen finanzieren zu
lassen.
Was für manche auf den ersten Blick positiv aussehen mag
(Was kann an Gesundheitstests schon negativ sein?), ist in Wahrheit eine
Rasterfahndung auf Kinder mit Krankheiten oder Fehlern, wie beispielsweise die
Gaumenspalte.
In einer Gesellschaft mit verbreiteter
Abtreibungsmentalität bedeutet eine bessere Technologie in der vorgeburtlichen
Medizin nicht Fortschritt, sondern Barbarei. Denn die Pränataldiagnostik wird
in erster Linie zur Selektion von Menschen verwendet und nicht, um Kindern mit
Krankheiten oder Fehlern zu helfen.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/search/label/Abtreibung
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Abtreibung,
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Gaumenspalte,
Pränataldiagnostik
Mittwoch, 23. November 2016
Zur Lage des Lebensrechts in Deutschland
Mathias von Gersdorff
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| Leere Wiegen in Deutschland |
Eine repräsentative
Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA-Consulere im Auftrag der
Zeitschrift Idea Spektrum hat äußerst interessante Daten über die Einstellung
der Deutschen zum Recht auf Leben hervorgebracht. Idea berichtet über diese
Studie in der Ausgabe Nr. 37 vom 17. September 2016. Es lohnt sich, diese Daten
genauer zu analysieren und zu kommentieren. Vor allem sollen Überlegungen
angestellt werden, was diese Zahlen für den aktiven Einsatz der Lebensrechtler
in der Öffentlichkeit bedeuten könnten.
Idea berichtet, dass 41
Prozent der Deutschen (46 Prozent Frauen, 35 Prozent Männer) der Auffassung
sind, bei einer Abtreibung würde ein ungeborener Mensch getötet werden.
Diese Zahl ist
erschreckend niedrig, schließlich bewertet selbst das sehr liberale deutsche
Strafrecht Abtreibungen als rechtswidrige (aber straffreie) Handlungen.
Außerdem wird Abtreibung noch generell von den christlichen Konfessionen als
„schlecht“ oder „sündhaft“ eingestuft, wenngleich mit unterschiedlicher
Graduierung. Insofern scheint in Deutschland das moralische und rechtliche
Empfinden in dieser Frage mächtig abgestumpft zu sein.
Aus der Perspektive des
Aktivismus ist diese Zahl aber immer noch recht hoch. Diese 41 Prozent stellen
nämlich so etwas wie die soziologische Größe der potentiellen Lebensrechtler
dar bzw. den Resonanzkasten für die Öffentlichkeitsarbeit der
Pro-Life-Organisationen. Es ist nämlich davon auszugehen, dass Personen, die
der Auffassung sind, durch Abtreibung würden Menschen getötet, auch potentiell
gegen Abtreibung in irgendeiner Form aktiv werden könnten, obgleich die
Intensität der Ablehnung natürlich sehr unterschiedlich sein kann.
41 Prozent sind ein hoher
Anteil der Bevölkerung. Wenige Themen haben sonst einen so hohen Rückhalt,
polarisierende Streitfragen schon gar nicht.
Angesichts dieser Tatsache
muss aber leider festgestellt werden, dass die Lebensrechtsorganisationen nur
in der Lage sind, einen geringen Anteil dieses Potentials zu mobilisieren. Generell
sind die Lebensrechtler unterfinanziert, haben keine beeindruckenden
Mitgliederzahlen und animieren im internationalen Vergleich wenige Menschen zu
Straßen- oder sonstigen Demonstrationen, wie etwa Postkartenaktionen.
Ein leichter Trost für
diese Schwäche ist die Tatsache, dass die Abtreibungsaktivisten noch viel
größere Mobilisierungsschwierigkeiten haben, was an anderer Stelle in
diesem Blog schon kommentiert wurde.
Besonders interessant sind
die Zahlen über die Ansichten zum Thema Abtreibung entsprechend der Konfession.
So wird Abtreibung
kritisch von 45 Prozent der landeskirchlichen Protestanten, von 50 Prozent der
Katholiken und von 77 Prozent der evangelisch-freikirchlichen Christen
angesehen.
Die Zahl der
landeskirchlichen Protestanten und gewissermaßen auch der Katholiken ist
eigentlich beschämend, denn sie unterscheidet sich nicht gravierend vom
nationalen Durchschnitt, also von anfangs genannten 41 Prozent.
Offensichtlich wird das
Thema in den Volkskirchen zu wenig behandelt oder sogar totgeschwiegen, vor
allem bei den Protestanten. Bei den Katholiken geht wohl die etwas bessere Zahl
auf die ständigen Interventionen der Päpste zugunsten des Lebensrechts zurück.
Leider hält sich die Mehrheit der katholischen deutschen Bischöfe bei diesem
Thema stark zurück. Dass etliche Bischöfe dieses Jahr Grußworte an den „Marsch
für das Leben“ richteten, ist neu. Außerdem waren sie teilweise sehr
vorsichtig. Kardinal Marx hat das Wort „Abtreibung“ gar nicht erwähnt.
Erzbischof Koch vermischt das Thema Abtreibung mit anderen aktuellen
gesellschaftlichen Problemen, wie etwa der Flüchtlingskrise.
Die Zahl der kritischen
Freikirchler ist erfreulich und sicherlich Folge der Tatsache, dass dort das
Thema laufend behandelt wird und auch zum missionarischen Verständnis gehört.
Allerdings muss auch berücksichtig werden, dass es nur 291.000 Freikirchler in
Deutschland gibt. Im Jahr 2015 gab es hierzulande 22,7 Mio. Katholiken und 22,2
Mio. landeskirchliche Protestanten.
Jedenfalls zeigt sich
einmal wieder: Über Abtreibung sprechen rettet Leben, während Schweigen es
tötet.
Das Gesamtbild
verschlechtert sich bei der Frage nach der persönlichen Einstellung: „Eine
Abtreibung/dass meine Partnerin abtreibt, kommt für mich nicht in Frage“.
36 Prozent der Bevölkerung
lehnen Abtreibung auch für sich persönlich ab. 34 Prozent Männer und 37 Prozent
Frauen.
Auch diese Zahl ist nicht
berauschend, zeigt aber immer noch, dass das soziologische Potential für die
Lebensrechtsorganisationen recht groß ist und völlig unausgeschöpft ist.
Trist ist die Beantwortung
auf diese Frage entsprechend der Konfession. Nur 40 Prozent der
landeskirchlichen Protestanten, 42 Prozent der Katholiken und 64 Prozent der
freikirchlichen Christen würden nicht abtreiben. Auch hier ist die Zahl
der landeskirchlichen Protestanten und der Katholiken nicht wesentlich besser
als die der Gesamtbevölkerung, was den geringen Einfluss ihrer Kirchen auf die
eigene Klientel in dieser Frage dokumentiert.
Dass diese Zahl geringer
als die „theoretische“ Einstellung ist, ist bedauerlich, jedoch verständlich.
Jemand kann etwas schlecht finden, dennoch bereit sein, es in gewissen
Situationen zu tun.
Fazit: Die Einstellung der
Deutschen zum Recht auf Leben ist in besorgniserregendem Maße schlecht. Die
Tatsache, dass 59 Prozent der Bevölkerung der Meinung sind, eine Abtreibung
würde keinen Menschen töten, zeigt, wie schwach die Wertschätzung für ein
essentielles Grundrecht in der Bevölkerung ist. Doch die Zahl der
Abtreibungskritiker ist immer noch groß genug für die Existenz einer starken
Lebensrechtsbewegung, sollte diese in der Lage sein, diese Menschen
mobilisieren zu können. Jedenfalls scheint allein die Präsenz des Themas in der
Öffentlichkeit eine Änderung in der Einstellung der Einzelnen zu bewirken.
Dienstag, 22. November 2016
Ungeborene spüren keine Schmerzen?
Eines der Argumente der
Befürworter von Abtreibung, das mich am meisten in Rage bringt, ist, dass die
ungeborenen Kinder vermeintlich dabei keine Schmerzen empfinden.
Über so viel Dummheit,
Ignoranz und Grausamkeit kann ich nur wütend werden:
Das Kind im Mutterleib
reagiert auf Berührungen ab der sechsten Woche.
Die Schmerz-Rezeptoren
sind in der 18. Woche schon völlig entwickelt.
Das Schmerzzentrum im Gehirn,
der Thalamus, entwickelt sich zwischen den Wochen acht und sechzehn.
Inzwischen kann man mit
den eigenen Augen sehen, was ein Kind alles im Mutterleib empfindet.
Das Wissen über das Leben
des Kindes im Mutterleib hat sich in den letzten Jahrzehnten rasend entwickelt.
Heute wissen wir
beispielsweise, dass der Mutterleib weder licht- noch schalldicht ist.
Das Kind kann also hören,
was außen gesprochen wird. Das Kind erahnt sogar, dass über es gesprochen wird!
Das Kind im Mutterleib ist
aber dermaßen sensibel und auf das Gemüt der Mutter eingestellt, dass es die
Gemütsschwankungen realisiert.
Psychologen berichten
immer mehr von psychischen Problemen, die schon im Mutterleib entstehen, etwa
weil die Mutter unter Stress oder Depressionen litt.
... oder eben überlegte,
abzutreiben!
Sowohl psychologische
Wahrnehmung als auch Sensibilität sind beim ungeborenen Kind in einer Weise
entwickelt, dass es zwischen einem geborenen und einem ungeborenen Menschen
keine großen Unterschiede gibt.
Lediglich die Sprachfähigkeit
ist noch nicht entwickelt und deshalb werden die Erlebnisse im Mutterleib nicht
im Gedächtnis fixiert, wie bei uns Erwachsenen.
Doch beeinflussen gute wie
auch schlechte Empfindungen das Grundempfinden des Menschen und prägen ihn
lebenslang.
Wenn man bedenkt, wie
ähnlich uns die ungeborenen Kinder sind, erinnert man sich unwillkürlich an den
Satz:
„Was ihr für einen
meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
Deswegen müssen wir alles
in unserer Macht stehende für diese Geringsten tun. Wir müssen sie retten!
Pilar Herzogin von Oldenburg
Sonntag, 20. November 2016
Wer finanziert die Abtreibungslobby?
Dieser Artikel zeigt, in
welchem Maße die Abtreibungsindustrie finanziell unterstützt wird: Laut
Life-Site-News spendete George Soros Millionen Dollars um Abtreibungen zu
fördern, doch jemand anders spendete noch viel mehr...
Feministinnen tun gerne
so, als ob die Liberalisierung der Abtreibung Folge des Wirkens einer
Graswurzelbewegung, welche die „Emanzipation“ der Frau anstrebte, gewesen sei.
Die Wahrheit ist eine
andere: Die Abtreibungsindustrie wurde finanziell massiv von steinreichen
Personen und Organisationen unterstützt. Ohne diese gigantische Hilfe hätte sie
ihre Ziele nie erreichen können. Die Abtreibungsindustrie verfügt über
Geldbeträge, von denen Lebensrechtler nur träumen können:
„Planned Parenthood“ (die
US-amerikanische Pro Familia) erhält jährlich 553.7 Millionen US$ aus
Steuergeldern, 353.5 Millionen US$ an Spenden und 309.2 Millionen US-Dollar von
anderen Organisationen.
Unter den Unterstützern
befinden sich Milliardäre wie Warren Buffet (Privatvermögen ca. 108 Milliarden
US$), der allein in einem Jahr 70 Millionen US$ gespendet hat. In der
Spenderliste befinden sich viele weitere Personen oder Unternehmen, die
Einzelspenden geben, die durchaus hunderttausende von US$ jährlich betragen
können. Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom
Milliardär Georges Soros unterstützt-
Kräftige finanzielle Hilfe
erhält die Abtreibungsindustrie von der Stiftung von Bill und Melinda Gates
(Microsoft). Man schätzt die Zuwendung auf 120 Millionen US$ für Abtreibung und
Geburtskontrollen.
Fazit: Die weltweite
Verbreitung der Abtreibung ist keine Leistung von Feministinnen, die auf der
Straße bei Demos herumschreien, sondern vor allem finanzkräftigen Personen und
Organisationen zuzuschreiben.
Bild: http://www.blackmbawomen.com/warren-buffett-calls-for-americas-men-to-boost-women-in-business/
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Freitag, 18. November 2016
Abtreibungen von Kindern mit Gaumenspalte verdreifacht
Die Öffentlichkeit
Großbritanniens ist über den rasanten Anstieg von Abtreibungen von Kindern mit
Gaumenspalte entsetzt: Abtreibungen von Babies mit geringen Gesichtsfehlern haben
sich fast verdreifacht in den letzten fünf Jahren.
Der Anstieg ist Folge der
immer systematischeren Anwendung von vorgeburtlichen Diagnose-Tests
(Pränataldiagnostik):
Was das konkret bedeutet:
Die Zahl von Abtreibungen von Kindern mit Gaumenspalte haben sich in
Großbritannien VERDREIFACHT!
Man kann sich leicht
ausmalen, was die Pränataldiagnostik für Kinder mit anderen Krankheiten oder
Fehlern bedeutet. Schon heute werden ca. 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom
abgetrieben.
Nun ist man in Deutschland
dabei zu überlegen, pränatale Bluttests systematisch anzuwenden und von den
Krankenkassen finanzieren zu lassen.
Was für manche auf den
ersten Blick positiv aussehen mag (Was kann an Gesundheitstests schon negativ
sein?), ist in Wahrheit eine Rasterfahndung auf Kinder mit Krankheiten oder
Fehlern, wie beispielsweise die Gaumenspalte.
In einer Gesellschaft mit
verbreiteter Abtreibungsmentalität bedeutet eine bessere Technologie in der
vorgeburtlichen Medizin nicht Fortschritt, sondern Barbarei. Denn die
Pränataldiagnostik wird in erster Linie zur Selektion von Menschen verwendet
und nicht, um Kindern mit Krankheiten oder Fehlern zu helfen.
Offizielle Statistiken
sind zu finden unter: https://www.gov.uk/government/statistics/report-on-abortion-statistics-in-england-and-wales-for-2015
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