Samstag, 21. November 2015

Feminismus: Kinderkriegen, eine Schikane der Natur!

Der Feminismus sieht in der Fähigkeit, Mutter werden zu können, das Grundproblem der Frau. Der Feminismus will die wahre Natur der Frau nicht akzeptieren, weil er in den Wahn verfallen ist, diese Natur würde die Frau zu einem unterdrückten Wesen machen. Das "Kinderkriegen" ist von vielen Feministinnen à la Alice Schwarzer eine Art Schikane der Natur an der Frau.

 („Der Kampf ums Leben“, Mathias von Gersdorff, DVCK e.V., 2012)

Freitag, 20. November 2015

Gesunde Ernährung vor der Schwangerschaft ist gut fürs Baby-Herz

Gesunde Ernährung vor der Schwangerschaft ist gut fürs Baby-Herz

(Aponet) Es gibt tausend gute Gründe, die für eine gesunde Ernährung sprechen – tausendundeinen für Frauen, die sich mit dem Gedanken tragen, einmal Kinder zu bekommen: Einer neuen US-Studie zufolge senkt eine gesunde Ernährung die Gefahr für angeborene Herzfehler beim Baby.

Ernährten sich Frauen, bevor sie schwanger wurden, relativ gesund, lief der Nachwuchs weniger Gefahr, mit bestimmten angeborenen Herzfehlern auf die Welt zu kommen. Dies ist das Ergebnis einer Beobachtungsstudie mit rund 19.000 Teilnehmerinnen, die US-amerikanische Wissenschaftler durchgeführt hatten. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift Archives of Disease in Childhood berichten, lag bei einer besseren Ernährung im Vergleich zu einer schlechteren die Gefahr für eine sogenannte Fallot’sche Tetralogie beim Neugeborenen um 37 Prozent niedriger. Dabei handelt es sich um eine Kombination von vier Defekten, durch die es zu einem gefährlich niedrigen Sauerstoffpegel im Blut kommen kann. Auch die Gefahr eines Vorhofseptumdefekts lag um 23 Prozent niedriger. Bei diesem Herzfehler trennt ein Loch in der Herzscheidewand die Vorhöfe voneinander.

Da es sich um eine Beobachtungsstudie gehandelt habe, könne keine endgültige Aussage über Ursache und Wirkung gegeben werden, so die Forscher. Sie weisen jedoch darauf hin, dass ähnliche Zusammenhänge schon zwischen der Qualität der Ernährung vor einer Schwangerschaft undanderen Geburtsfehlern, darunter Gaumenspalten und andere Fehlbildungen, gefunden worden waren. Ihre Studie untermauere die Empfehlung, dass Frauen mit Kinderwunsch schon im Vorfeld auf eine gesunde Ernährung achten sollten.

Quelle: „Kultur und Medien Online“, 25.08.2015

Donnerstag, 20. August 2015

Ungeborene sind besonders schutzwürdig


Die Kirche muß auch heute mit Nachdruck, Klarheit und Geduld eintreten für das Lebensrecht aller Menschen, vor allem der noch ungeborenen und deshalb besonders schutzbedürftigen Kinder; sie muß eintreten für die uneingeschränkte Geltung des 5. Gebotes: "Du sollst nicht töten!" Entgegen aller Wortkosmetik und Reflexionsverweigerung ahnen doch wohl die allermeisten: Abtreibung ist bewußte Tötung von unschuldigen Menschenleben. ... Keine Friedensbewegung verdient doch diesen Namen, wenn sie nicht mit gleicher Kraft den Krieg gegen das ungeborene Leben anprangert und dagegen anzugehen versucht. Keine ökologische Bewegung kann ernst genommen werden, wenn sie an der Mißhandlung und Vernichtung ungezählter lebensfähiger Kinder im Mutterschoß vorbeisieht. Keine emanzipierte Frau dürfte sich über ihre vermehrte Selbstbestimmung freuen, wenn diese erreicht worden wäre gegen ein menschliches Leben, das ihrem Schutz anvertraut war und auch bereits ein recht auf Selbstbestimmung besaß.
Ansprache Johannes Paul II. in Münster am 1.5.1987

Mittwoch, 19. August 2015

Beethoven für das Ungeborene

Der kalifornische Arzt Rene Van de Carr gilt als Pionier der pränatalen Förderung. Van de Carr war es auch, der in Studien herausgefunden haben will, dass ein Fötus im neunten Monat fähig ist, seinen Atemrhythmus an Beethovens fünfte Symphonie anzupassen, wenn die Mutter ihm diese während der Schwangerschaft regelmäßig vorspielt. Bislang kann die Forschung nicht nachweisen, dass ungeborene Kinder durch spezielle Förderung später schlauer, gesünder, besser oder musikalischer werden.
Einzelne Studien zeigen nur, dass sich bestimmte intellektuelle Fähigkeiten eines Kindes bereits im Mutterbauch anlegen. Wie viel von musikalischen Bemühungen beim Fötus ankommt, ist fraglich. Das Fruchtwasser dämpft und verfremdet Geräusche von außen. Und drinnen geht es akustisch ohnehin turbulent zu.
Bis zu 80 ezibel beträgt der Lärmpegel im Mutterleib, etwa so viel wie an einer Autobahn. "Von Mozart kommt da nich viel an, Rockmusik wäre geigneter" sagt der Neurologe Matthias Schwab von der Uniklinik Jena. Allerding schläft das Ungeborene bis zu 20 Stunden am Tag. Geräusche, die nicht zur Dauerlärmkulisse gehören, wecken es. Pränataler Schulfunk ist offenbar eher kontraproduktiv.
(DIE WELT, 13.08.2015, Beattles, Bach und Vidaldi im Operationssaal, von Giesls Gross)

Andererseits heißt es in http://gesundheitsnews.imedo.de/news/10588-schwangerschaft-musik-fur-das-ungeborene

Babys reagieren bereits im Mutterleib auf Geräusche von außen. Sie Antworten mit Strampeltritten gegen die Bauchdecke der Mutter – je nachdem wie positiv oder negativ sie die Geräuschkulisse finden. Untersuchungen zufolge ist das Ohr und somit das Hörvermögen ab dem vierten Schwangerschaftmonat voll entwickelt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Wirkung von Musik auf das Ungeborene.
Wirkung von Musik auf das ungeborene Leben

Experten zufolge wirken Musikstücke der klassischen Art a là Mozart im Allgemeinen harmonisierend und beruhigend, während ein lautes und aggressives Lied, Ungeborene zu heftigen Fußtritten veranlassen kann. Die Musikindustrie hat sich dieses Wissen bereits zunutze gemacht und bringt zahllose Platten mit sogenannter Babymusik auf den Markt.
Nicht nur die Entspannung, soll durch die Musik gefördert werden, Babys profitieren auch was die Entwicklung des Gehirns angeht, von den vorgeburtlichen Klängen und genießen auch bestimmte Umgebungsgeräusche.

Geräusche, die das Baby wahrnimmt

Der Fötus ist permanent von Geräuschen umgeben: vom Herzschlag und der Stimme der Mutter, aber auch dem Gluckern der inneren Organe. Alle Geräusche die von der Mutter und ihrem Körper ausgehen, kommen gedämpft an das Ohr des Kindes heran. Ähnlich den Lauten während eines Tauchgangs.
Vor allem die Stimme und der Tonfall der Mutter prägen das frühkindliche Gehirn. Entscheidend sind aber auch die Stimmen im Umfeld der Mutter, wie beispielsweise der Ton des Vaters oder die Gespräche zwischen den Geschwistern.
Lärm als Belastung

Der Fötus nimmt an der Außenwelt maßgeblich durch sein Gehör teil. Lärm, Streit oder Dauerberieselung durch Radio oder Fernsehen können das Kind stressen, denn Babys im Mutterleib haben nicht die Möglichkeit, ihre Ohren einfach zu schließen. Werdende Mütter sollten deshalb während der Schwangerschaft beachten, dass sie sich selbst auch Mal eine Auszeit vom Lärm des Alltags nehmen und die Stille genießen.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Verkauf der "Pille Danach" steigt rasant


(idea) – Die sogenannte „Pille danach“ wird seit der Entlassung aus der Rezeptpflicht deutlich häufiger verkauft. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts IMS Health (Frankfurt am Main) ergeben. 

Seit Mitte März ist das Hormonpräparat in deutschen Apotheken ohne Rezept erhältlich. In allen Bundesländern sind die Verkäufe seither gegenüber dem Vorjahr im zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Am stärksten erhöhte sich die Abgabe des Präparats in Brandenburg (+79,3 Prozent), gefolgt von Sachsen-Anhalt (+74,4 Prozent) und Bremen (+67 Prozent). 

Die geringsten Anstiege verzeichneten Berlin (+26,7 Prozent) und Thüringen (+31,4 Prozent). Experten warnen vor einem sorglosen Umgang mit der „Pille danach“. So sind die Präparate nach Worten der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) keineswegs harmlos. Sie griffen massiv in den Hormonhaushalt ein. Nach Meinung der katholischen Ministerin und früheren Ärztin sollten insbesondere junge Frauen eine Beratung erhalten, wie sie vor der rezeptfreien Abgabe üblich gewesen sei. Als Nebenwirkungen könne es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Unterbauchschmerzen, Blutungen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Auch seien Zyklusstörungen nicht selten. Unter Lebensrechtlern ist die „Pille danach“ umstritten, weil sie auch frühabtreibend wirken könne. Sie wurde im vergangenen Jahr 510.000 Mal in Deutschland verordnet.


Kultur und Medien Online - Dienstag 21.07.2015

Donnerstag, 2. Juli 2015

Weltkriege und Zeitgeist


Die an Menschenleben verlustreichen Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts vermochten nicht die Bevölkerung in den hauptsächlich betroffenen Staaten derart zu reduzieren, wie der „Zeitgeist“ ab etwa 1970 die Abwärtsspirale durch Abtreibung und Verhütung zu Gange gebracht hat.
(Dr.med. Bernhard Gappmaier, Salzburg)

Mittwoch, 1. Juli 2015

Gebrauch der Pille entspricht nicht der Würde des Menschen

Es entspricht der Würde des Menschen und dieser ist im Blick auf seine Befähigung gefordert, dass er sich nicht mit Präparaten (die sog. „Pille“ ist kein Medikament im therapeutischen Sinne) behilft, wenn er mit Einsatz seiner persönlichen Kräfte das Leben steuern kann. Er lebt ethisch defizitär, wenn er künstliche Mittel einsetzt, wo er seine geistigen Kräfte mobilisieren soll.
(Dr. Elmar Fischer, Bischof em.)